Ponyreiten auf dem Kinder-Ferienhof Burmann

Lerne Princess & Benni kennen

Manche Momente aus dem Urlaub bleiben für immer. Der erste eigene Ritt auf einem Pony ist so ein Moment. Die Hände, die sich vorsichtig in die Mähne krallen. Das breite Grinsen, wenn es losgeht. Das Zurückschauen zu Mama oder Papa, um sich zu vergewissern: Seht ihr das? Das passiert wirklich gerade. Auf dem Kinder-Ferienhof Burmann ist Ponyreiten kein Extra-Ausflug und keine Zusatzbuchung. Es gehört zum Hof – wie der Frühstückskorb-Service und die offene Stallzeit. Zweimal pro Woche könnt ihr – von Simone und Opa Karl geführt – auf Princess und Benni reiten.


Princess & Benni – zwei sehr verschiedene Persönlichkeiten

Princess ist seit Jahren die Erste Wahl für Kinder, die zum ersten Mal reiten. Sie hat eine natürliche Geduld, die man nicht trainieren kann – sie ist einfach so. Wenn ein Kind zögerlich an sie herantritt, bleibt sie stehen. Wenn ein kleines Kind zu laut wird, dreht sie ruhig den Kopf. Sie ist das Gegenteil von einschüchternd.

Benni ist der Frechdachs – für Kinder, die schon ein bisschen Erfahrung haben oder einfach mehr Temperament mögen. Er ist lebhafter und neugieriger und sorgt bei jeder Reitstunde für Lacher. 


Geführte Ponyreiten auf dem Hof

Das Ponyreiten beginnt nicht im Sattel. Es beginnt davor. Kinder lernen zuerst, wie man sich einem Pferd richtig nähert: ruhig, von der Seite, mit ausgestreckter Hand. Simone erklärt, warum Ponys keine plötzlichen Bewegungen mögen – und Kinder verstehen das sofort, wenn sie sehen, wie Princess auf eine ruhige Hand reagiert. Bevor das Ponyreiten klosgeht, wird erst der Ponystall ausgemistet – da sagen Einige: "oh das stinkt" – aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

  • Stall ausmisten mit kleinen Schubkarren
  • Ponys begrüßen und gemeinsam gründlich putzen 
  • Hufe auskratzen – wer möchte, darf helfen
  • Geritten wir nur mit Helm - Sicherheit geht immer vor
  • Aufsteigen mit Simones Unterstützung
  • Geführter Ritt über das Hofgelände
  • Absitzen, Pony loben und Leckerli füttern

Der Ritt selbst ist kurz genug, dass niemand überfordert wird, und lang genug, dass er sich nach echtem Reiten anfühlt. Simone und Opa Karl gehten den ganzen Weg mit – halten die Zügel, geben Sicherheit, aber lassen das Kind gleichzeitig das Gefühl, selbst zu steuern.

Das Ponyreiten findet zweimal pro Woche statt. Den genauen Termin erfahrt ihr im Hof-Mitmachprogramm und in der digitalen Gästemappe. Für Kinder ab 1 Jahren. Im Aufenthalt inbegriffen – kein Aufpreis.






 


Was Kinder beim Ponyreiten mitnehmen

Neben der Erinnerung an den Ritt selbst lernen Kinder beim Umgang mit Ponys etwas, das in keinem Klassenzimmer steht: Tiere reagieren auf sie. Nicht auf Befehle, sondern auf ihre Haltung, ihre Stimme, ihre Ruhe. Ein Kind, das gelernt hat, sich einem Pony zu nähern, hat gelernt, aufmerksam zu sein. Viele Familien berichten, dass gerade scheuere oder zurückhaltende Kinder beim Ponyreiten aufblühen. Der Grund ist einfach: Ponys urteilen nicht. Sie reagieren. Und das ist für viele Kinder eine neue, befreiende Erfahrung.

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